Was Sie Rechtsanwalt Dohmen fragen können?

Hier ein paar Fragen zum Einstieg:

  • Seit wann sind Sie als Rechtsanwalt tätig?
  • Wie viele vergleichbare Rechtsfälle haben Sie bereits bearbeitet?
  • Wie häufig vergleichen Sie Fälle außergerichtlich?
  • Wie bewerten Sie die Erfolgsaussichten meiner Sache?
  • Wie hoch sind voraussichtlich Ihre Kosten?
  • Was sind die nächsten Schritte?
Wenn der Anwalt Ihnen diese Fragen zufriedenstellend - und für Sie verständlich - beantwortet, können Sie ihn beauftragen.

Rechtsanwalt Thorsten Dohmen 


WAGNER Rechtsanwälte webvocat® Partnerschaft
Rechtsanwalt Thorsten Dohmen LL.M.

Großherzog-Friedrich-Str. 40
66111 Saarbrücken
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Rechtsanwalt Saarbrücken

Kommunikation

Telefon: 0681/ 95 82 82-0
Telefax: 0681/ 95 82 82-10
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WAGNER Rechtsanwälte webvocat® Partnerschaft ist eine Wirtschaftskanzlei mit Spezialisierung auf Geistiges Eigentum (Marken-, Design-, Patent-, Gebrauchsmuster-, Urheber-, Medienrecht) u. Wettbewerbsrecht. Ferner berät die Kanzlei im Bereich Handels- u. Gesellschafts-, Zoll-, Steuer-, Steuerstrafrecht, Arbeits-, nationales/internationales Vertragsrecht, Lizenz-, Vertriebs-, gewerbliches Mietrecht, IT- u. Social Media-Recht. Die Kanzlei verfügt über eine Mahn- und Zwangsvollstreckungsabteilung.

Rechtsanwalt Saarbrücken

Tätigkeitsbereiche

Rechtsanwalt Thorsten Dohmen bearbeitet schwerpunktmäßig folgende Rechtsgebiete:

  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Markenrecht
  • Patentrecht
  • Urheberrecht
  • Vertragsrecht
  • Werkvertragsrecht
  • Wettbewerbsrecht

Artikel von Rechtsanwalt Thorsten Dohmen

  • Markenrecht: Markenrecht: EuG: Kein Markenschutz für Halloumi-Käse
    Die Marken „HALLOUMI“ und „XAΛΛOYMI“ sind nach Auffassung des EuG nicht schutzfähig, da sie lediglich die von der Markenanmeldung erfassten Käseprodukte beschrieben. Das Gericht bestätigte daher mit Urteilen vom 7. Oktober 2015 (Rechtssachen T-292/14 und T-293/14) die Entscheidung des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt (HABM), welches die Markenanmeldungen zurückgewiesen hatte.
     
  • Wettbewerbsrecht: Wettbewerbsrecht: LG Frankfurt verbietet irreführende Werbung für Waschmittel
    Laut dem „beck-aktuell“-Newsletter vom 22. September verbot das Landgericht Frankfurt a. M. eine Werbung mit der Aussage „+30% mehr Wäschen pro Liter“ für ein Waschmittelkonzentrat des Herstellers Procter & Gamble.
     
  • Wettbewerbsrecht: Werbung mit „Sternchentexten“: Verweis auf Internet-Seite unzulässig!
    „Kleingedrucktes“ begegnet uns in der Werbung allenthalben, oft in Form von Sternchentexten und Fußnoten, welche ein plakativ herausgestelltes Sonderangebot näher erläutern. Demgemäß ist in der modernen Rechtsprechung anerkannt, dass derartige „Blickfangwerbung“, d. h. das Herausstellen einer Werbeaussage, welche durch einen Fußnotentext näher erläutert wird, grundsätzlich wettbewerbsrechtlich zulässig ist, da der Verbraucher heute an diese Art der Werbung gewöhnt ist.
     
  • Wettbewerbsrecht: Bach-Blütenprodukte dürfen nicht mit bestimmten gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden
    Der Beklagte, der Betreiber einer Versandapotheke, bietet unter anderem sog. Bach-Blütenprodukte an, welche er unter anderem mit den Hinweisen bewarb, diese würden von Kunden „in emotional aufregenden Situationen wie zum Beispiel einer Flugreise, einer Prüfung, einem Zahnarzttermin …“ verwendet oder könnten „uns unterstützen, emotionalen Herausforderungen zu begegnen“.
     
  • Wirtschaftsrecht: E-Commerce-Recht 2014: Entspricht Ihr Online-Shop den aktuellen Anforderungen?
    Das Jahr 2014 hatte es für den Online-Handel in sich und Besserung ist in nächster Zeit nicht in Sicht. Während sich die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie im vergangenen Juni auf Bereiche auswirkte, welche sich bereits früher durch ihre Komplexität auszeichneten, werden insbesondere die Energieeffizienzkennzeichnungspflichten im Online-Handel deutlich komplizierter.
     
  • Urheberrecht: Neues vom Geburtstagszug: OLG Schleswig verneint Urheberrechtsschutz
    In seiner Entscheidung vom 13. November 2013 (Az. I ZR 143/12) verabschiedete sich der BGH von einer jahrzehntelang gefestigten Rechtsprechung zur urheberrechtlichen Schutzfähigkeit von Werken der angewandten Kunst. Demnach seien bei Werken der angewandten Kunst keine höheren Anforderungen an die Schöpfungshöhe des Werkes zu stellen, als bei Werken der zweckfreien Kunst. Bei Werken der angewandten Kunst handelt es sich um Solche, welche einem Gebrauchszweck dienen, z. B. Möbel, Leuchten etc.
     
  • Wettbewerbsrecht: OLG Köln: wettbewerbliche Eigenart von Produktverpackungen Urteil des OLG Köln vom 20. Dezember 2013 – 6 U 85/13
    Die Klägerin in diesem Verfahren vertreibt unter anderem die berühmten „Snickers“ und „Bounty“-Riegel. Die Beklagte trat mit den Produkten „Winergy“ und „Wish“ auf einer Süßwarenmesse auf. Die Klägerin war der Auffassung, die Aufmachung der Verpackung der Produkte „Wish“ und „Winergy“ lehnten sich zu stark an die Verpackungen der Produkte „Snickers“ und „Bounty“ an und verletzen daher ihre Rechte. Das Landgericht Köln gab der Klage in erster Instanz statt, die Berufung der Beklagten gegen dieses Urteil hatte teilweise Erfolg.
     
  • IT-Recht: Haftungsrisiko der Betreiber offener WLAN-Netze wird vorerst nicht reduziert
    Ein auf die Reduzierung des Haftungsrisikos der Betreiber offener WLAN-Netzwerke gerichteter Antrag der SPD-Fraktion scheiterte am 5. Juni 2013 im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie.
     
  • Markenrecht: Europäischer Gerichtshof soll Schutzfähigkeit des "Sparkassen-Rot" klären Zum Markenschutz für abstrakte Farbmarken
    Parteien des vor dem Bundespatentgericht anhängigen Markenlöschungsverfahrens sind der Sparkassen- und Giroverband als Inhaber der Farbmarke "Rot" sowie die konkurrierenden Banken Santander und Oberbank, welche ebenfalls die Farbe Rot als Hausfarbe verwenden. (BPatG, Beschluss vom 08. März 2013 - 33 W (pat) 103/09 und 33 W (pat) 33/12).
     
  • Markenrecht: Apple verliert Rechte an Bezeichnung "iPhone" in Brasilien
    Das brasilianische Patent- und Markenamt sprach die Nutzungsrechte an der Bezeichnung "iPhone" stattdessen dem brasilianischen Elektronikhersteller Gradiente zu, welcher die Marke bereits im Jahr 2000 und damit sieben Jahre vor dem Technologieriesen Apple in Brasilien angemeldet hatte. Ein Löschungsantrag des US-Unternehmens gegen die ältere Marke blieb erfolglos.
     

Rechtsanwaltskammer

Die zuständige Rechtsanwaltskammer für Rechtsanwalt Thorsten Dohmen ist:

Rechtsanwaltskammer des Saarlandes
Am Schloßberg 5
66119 Saarbrücken

Telefon: 0681 / 588280
Telefax: 0681 / 581047

e-Mail: zentrale@rak-saar.de

Der Berufsstand der Rechtsanwälte unterliegt im Wesentlichen den nachstehenden gesetzlichen Regelungen:

a) Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
b) Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (RVG)
c) Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)

Die berufsrechtlichen Regelungen für Rechtsanwälte finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer: Berufsrechtliche Regelungen

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Sprachen:

Rechtsanwalt Thorsten Dohmen spricht folgende Sprachen:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch