Was Sie Rechtsanwalt Benkelberg fragen können?

Hier ein paar Fragen zum Einstieg:

  • Seit wann sind Sie als Rechtsanwalt tätig?
  • Wie viele vergleichbare Rechtsfälle haben Sie bereits bearbeitet?
  • Wie häufig vergleichen Sie Fälle außergerichtlich?
  • Wie bewerten Sie die Erfolgsaussichten meiner Sache?
  • Wie hoch sind voraussichtlich Ihre Kosten?
  • Was sind die nächsten Schritte?
Wenn der Anwalt Ihnen diese Fragen zufriedenstellend - und für Sie verständlich - beantwortet, können Sie ihn beauftragen.

Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg 


Benkelberg & Berisha
Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg
  • Fachanwalt für Familienrecht

Steinstraße 10
46466 Emmerich am Rhein
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Rechtsanwalt Emmerich am Rhein

Kommunikation

Telefon: 02822/92340
Telefax: 02822/923430
Handy: 01727927428
E-Mail: E-Mail schreiben
Internet: juraportal24.de
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Recht ist eine ernste Sache, aber der Streit ums Recht macht uns Spaß. Es entspricht derzeit dem Zeitgeist, viel von Mediation, Friede Freude und Eierkuchen zu sprechen, und besonders Frauen aus so genannten gebildeten Kreisen sprechen voller Verachtung vom "Rosenkrieg". Wer so an das Thema Scheidung herantritt, sollte eigentlich sofort kapitulieren und auf Alles verzichten.

Rechtsanwalt Emmerich am Rhein

Tätigkeitsbereiche

Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg bearbeitet schwerpunktmäßig folgende Rechtsgebiete:

  • Ehe- und Familienrecht
  • Ehescheidung
  • Elterliche Sorge
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Forderungsmanagement
  • Gesellschaftsrecht
  • Grundstücksrecht
  • Güterkraftverkehrsrecht
  • Güterrecht
  • Handelsrecht
  • Internationales Familienrecht
  • Kaufrecht
  • Kindschaftsrecht
  • Luftfahrtrecht
  • Reiserecht
  • Scheidungsrecht
  • Sorgerecht
  • Speditions- und Frachtrecht
  • Steuerstrafrecht
  • Transportversicherungsrecht
  • Unterhaltsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Versorgungsausgleich
  • Vollstreckung von Unterhaltsforderungen
  • Zivilrecht

Artikel von Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg

  • Ehe- und Familienrecht: Die neue Düsseldorfer Tabelle ist Anstiftung zu Aufruhr gegen den Gesetzgeber
    Der Gesetzgeber will den Ärmsten der Armen, den Kindern der Alleinerziehenden vor allem, den typischen Hartz-IV-Beziehern, Bildungsgutscheine pp im Wert von 35,00 / Monat zukommen lassen. Die Autoren der Düsseldorfer Tabelle nehmen das zum Anlass, den Selbstbehalt der Väter um € 50,00 / Monat zu erhöhen und damit den Kindern das wegzunehmen, was ihre Lebenssituation verbessern sollte. Verbessert wird nur die Lebessituation der Väter. Und die Deutschen Familienrichter wenden skrupellos die Tabelle an, während die Hartz-IV-Regelung mit den Wohltaten noch nicht mal in Kraft getreten ist. Ein unglaublicher Vorgang.
     
  • Ehe- und Familienrecht: BVerfG vom 25.1.2011 und sein wuchtiger Schlag gegen die anmaßende Unterhaltsrechtsprechung des BGH
    Der Bundesgerichtshof hat sich zum Gesetzgeber aufgeschwungen und die Chance genutzt, die der schludrige regelrechte Gesetzgeber ihm durch ein von unbestimmten Rechtsbegriffen durchwuchertes neues Unterhaltsrecht präsentiert hat. Und Frau Hohmann-Dennhardt, die zuständige Richterin des Bundesverfassungsgerichts, hat mit ihrer Kammer wenige Tage vor ihrem Ausscheiden am 2.2.2011 den Bundesgerichtshof in die Schranken gewiesen mit mehr als deutlichen Worten, die tiefe Empörung für das Verhalten des obersten deutschen Zivilgerichts ausdrückt.
     
  • Staats- und Verfassungsrecht: Muss die Richtervorlage nach Art. 100 GG Umfang und Qualität einer Doktorarbeit haben?
    Das Bundesverfassungsgericht watscht den Bundesfinanzhof ab und wirft ihm vor, nicht intensiv genug nachgedacht und sich mit verfassungsrechtlichen Fragen beschäftigt zu haben, bevor es ein Verfahren ausgesetzt und mit der Begründung dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt habe (Art. 100 GG), es halte die fragliche Vorschrift für verfassungswidrig. Soll das eine Abschreckung sein für alle Richter, die sich den Luxus leisten, sich nicht nur als "Mund des Gesetzes" zu verstehen, sondern auch selbständig und frei zu denken darüber, dass der Gesetzgeber auch mal schlichten Mist gebaut haben könnte?
     
  • Gebührenrecht(anwaltliches): § 50 RVG dürfte verfassungswidrig sein
    Der Prozesskosten- oder Verfahrenskostenhilfeanwalt wird mit extrem miserablen Gebühren seitens des Staates abgespeist. Der holt sich von Mandanten, die dazu in der Lage sind, Raten auf die Kosten zu zahlen, das Geld in maximal 48 Monatsraten zurück. Erst wenn aller Staatsaufwand gedeckt ist, zieht der Staat - wenn möglich - auch noch die Differenz zwischen den bisweilen um ein Mehrfaches höheren Wahlanwaltsgebühren und den Verfahrenskostenhilfegebühren ein. Wenn das mit 48 Raten nicht oder nur teilweise zur Deckung der Anwaltsgebühren führt: Wen kümmert´s: Der Anwalt ist dann der Einzige, der noch einen Beitrag zur Schaffung des gleichen Zugangs zum Recht für die Armen geleistet hat, der Staat hat seinen (schäbigen) Aufwand zurück. Soll das richtig sein?
     
  • Familienrecht: Gegenstandswert der Scheidung: Kindergeld ist als Einkommen hinzuzurechen, Abschläge für das schlichte Vorhandensein von Kindern hingegen sind nicht vorzunehmen.
    Kindergeld ist Einkommen. Deshalb ist es im Einkommenststeuergesetz geregelt. Es wird angerechnet bei der Prüfung, ob Verfahrenskostenhilfe zu gewähren ist (wo es also dem Staat nützt, wenn damit das Einkommen steigt und der Rechtsuchende nicht mehr arm ist) und die Justiz leugnet die Einkommensqualität, wo es für den Gegenstandswert bestimmend sein soll. Zugleich wird mit der Begründung, der Aufwand für Kinder stelle eine Belastung dar, der Gegenstandswert für die Ehescheidung heruntermanipuliert, während die Leasinggebühr für den Porsche - kostet ja auch Geld - keineswegs als wertmindernd herangezogen wird.
     
  • Gebührenrecht(anwaltliches): Fußnoten zu den Bemerkungen des Richters des Bundesverfassunsgerichts Prof. Dr. Gaier, AnwBl. 2009, 202, zur Prozesskostenhilfe.
    Das Bundesverfassungsgericht verhöhnt die Rechtsanwälte, die insbesondere im Bereich Familienrecht faktisch diejenigen sind, die den im wesentlichen gleichen Zugang zum Recht für die Armen gewährleisten, und erklärt frank und frei, wir müssten solche schlecht bezahlten Mandate nicht übernehmen. Zugleich spendet der Berichterstatter Trost, indem er darauf hinweist, die Anwälte leisteten gute Dienste \"pro bono\", und ausserdem könnten die Anwälte sich die Differenz zwischen Regelgebühren und den lausigen PKH-Gebühren ja als Gewinner vom unterlegenen Gegner holen, da das Erfolgshonorar jetzt zulässig sei. Ich gestatte mir, milde zu lächeln und darzulegen, warum Karlsruhe nahe bei Wolkenkuckucksheim liegen muss.
     
  • Gebührenrecht(anwaltliches): Beratungshilfe "All Inclusive": Wie in der Beratungshilfe zur Kostenersparnis die Meinungen der Rechtsanwaltskammer, des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts ignoriert werden.
    Beratungshilfe "all inclusive": Für zwei Stunden Beratung in Scheidungssachen und möglichen Folgesachen speist die Justiz gestandene Rechtsanwälte mit einer Gebühr von € 30,00 (in Worten: Dreißig) ab. Hier die wesentlichen Argumente dagegen, und dies durchaus nicht mit vornehmer Zurückhaltung. Die Justiz verarscht uns Rechtsanwälte, und die Rechtspfleger und ihre "Erinnerungsrichter" lachen sich in der Kantine halbtot.
     
  • Familienrecht: Der Familienrichter, seine Rechtsüberzeugung, der Federstrich des Gesetzgebers, das Unterhaltsrecht und unsere lieben Kleinen: Ein offener Brief an Familienrichter
    Unser Familienrecht zwingt uns alle zum Tanz um die Kinder wie weiland das Volk Israel um das Goldene Kalb getanzt hat. Kaum eine Entscheidung ohne Kinderschutzbund, Verfahrenspfleger, Kinderpsychologen, wo es um Aufenthaltsbestimmungsrecht oder Sorgegrecht oder auch nur Umgangsrechte geht in Familien, in denen der sonstige Hintergrund eigentlich unproblematisch ist. Da wird alles aufgetrieben, was aufgetrieben werden kann, aber die Frage, ob es vielleicht gut und richtig für die Kinder ist, dass sie sich auf längere Sicht noch in der Obhut eines Elternteils wissen, der hinreichend Zeit für sie hat und in der Lage ist, sich um ihre Sorgen und Nöte zu kümmern (O-Ton BVerfG) interessiert nicht mehr, seit Kinder im Alter von drei Jahren in den Hort und deren Mütter in den Billigarbeitsplatz gezwungen werden.
     

Rechtsanwaltskammer

Die zuständige Rechtsanwaltskammer für Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg ist:

Rechtsanwaltskammer Düsseldorf
Freiligrathstraße 25
40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 495020
Telefax: 0211 / 4950228

e-Mail: info@rechtsanwaltskammer-duesseldorf.de

Der Berufsstand der Rechtsanwälte unterliegt im Wesentlichen den nachstehenden gesetzlichen Regelungen:

a) Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
b) Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (RVG)
c) Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)

Die berufsrechtlichen Regelungen für Rechtsanwälte finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer: Berufsrechtliche Regelungen

Rechtsanwalt Emmerich am Rhein

Sprachen:

Rechtsanwalt Eckhard Benkelberg spricht folgende Sprachen:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch